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Jan14

Installation HD-fähiger VDR unter Debian

Donnerstag, 14. Januar 2010, 9:32 von Martin
2,667 Ansichten

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Diese Anleitung befindet sich im Aufbau. Hier muss ich noch einiges dran arbeiten und vervollständigen. Ich denke dennoch, dass der jetzige Stand der Anleitung schon ausreicht, um hilfreiche Tipps zu liefern.

Bedient habe ich mich bei vielen Leuten, beispielsweise hier:

Allgemein sind das VDR-Portal und das VDR-Wiki meine wichtigsten Informationsquellen.

Der VDR basiert auf Debian und dem e-tobi ng-experimental Repository. Tobi ist übrigens auch der, der für die Pakete des c’t VDRs verantwortlich zeichnet. Nach mehr als vier Jahren c’t VDR bin ich immer noch zufrieden und bleibe einfach dabei. Ich habe mich damals schon für den c’t VDR unter Debian entschieden, weil ich wenig fummeln und möglichst nur fertige Pakete einsetzen möchte – ohne selbst Pakete zu schnüren und kompilieren zu müssen. Bisher ist mir das auch gelungen.

Das ng-experimental Repository existiert erst seit kurz vor der Jahreswende 2009/2010, hier wird also sicherlich noch viel passieren! ;-)

Trotzdem geht schon sehr viel:

  • SD Fernsehen
  • HD Fernsehen
  • Wiedergabe der Aufnahmen sowie AVIs, MKVs, MOVs in HD und SD
  • Wiedergabe von Musik und Bildern
  • Timerverwaltung, EPG-Programm und Fernsehen über Webbrowser

Plus die üblichen Dinge, die der VDR über Plugins noch kann. Der MPlayer funktioniert in meinem Setup (noch) nicht, ist aber an sich auch unnötig, da das xineliboutput Plugin alles mitbringt, was der MPlayer bisher für mich erledigt hat.

Schneiden ist momentan noch ein Problem. Schnittmarken werden über die Tasten “4″ und “6″ wohl verschoben, man sieht aber nichts auf dem Bildschirm.

Ich spare mir in der folgenden Anleitung teilweise die Einzelheiten, etwas Linuxerfahrung oder teilweise auch speziell Debianerfahrung sollte man schon mitbringen. Auch erhebt die Anleitung keinen Anspruch auf Vollständigkeit, oder dass das Setup mit anderen Programmversionen oder anderer Hardware als der von mir eingesetzten Hardware genau so läuft.

Installation des Debian Grundsystems

Installation über eine NetInst-CD. Ich habe mich für Debian 5.0 Lenny (stable) entschieden. Da die amd64 Architektur inzwischen (fast) genau so gut unterstützt wird wie die klassische i386 Architektur, habe ich auch aufgrund der zum Einsatz kommenden Hardware gleich darauf gesetzt. amd64 ist übrigens auch für 64 bit Intel Prozessoren geeignet. ;-)

NetInst-CD einlegen und eine “normale” Installation machen. Die Systemplatte habe ich automatisch partitionieren lassen (alle Daten in eine Partition). sda1 ist die Systempartition im ext3 Format, sda5 ist die swap-Partition. Bei der Auswahl, was man alles installieren möchste, alles abwählen, auch das “Standard-System”. Ich installiere übrigens immer Englisch, so finden sich im Internet leichter gewisse Fehlermeldungen. In diesem Fall müssen (siehe unten) deutsche Locales noch nachinstalliert werden. Ich bin auch ein großen Freund von festen IP-Adressen, zumindest bei Servern, und einen VDR sehe ich fast als einen solchen an. Deswegen bei im lokalen Netz vorhandenen DHCP-Server während der Installation bis nach der fehlgeschlagenen automatischen Netzwerkkonfiguration das Netzwerkkabel abziehen.

Nach dem Schreiben des Bootloaders Grub in den MBR der Festplatte und dem darauf folgenden Reboot geht es dann als eingeloggter root-Benutzer zur Sache.

System SSH-fähig machen

apt-get install openssh-server

Ab jetzt geht es mit SSH weiter, am besten mit PuTTY, oder noch besser mit KiTTY, einem schicken Fork von PuTTY. Auch wieder als root einloggen…

Anpassung Paketlisten, Installation diverser Grundpakete und Grundkonfiguration

Da ich nur mit dem Midnight Commander arbeite, v.a. auch zum Editieren von Dateien (ich hasse vi!), muss dieser zuerst einmal drauf:

apt-get install mc

Da in den aktuellen Versionen vom Midnight Commander der Editor “vi” Standard ist, kann bzw. sollte ;-) dies in den Optionen auf den internen Editor umgestellt werden.

/etc/apt/sources.list editieren:

deb http://ftp.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ lenny main contrib non-free
 
deb http://security.debian.org/ lenny/updates main contrib non-free
deb-src http://security.debian.org/ lenny/updates main contrib non-free
 
deb http://volatile.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free
deb-src http://volatile.debian.org/debian-volatile lenny/volatile main contrib non-free
 
deb http://www.backports.org/debian lenny-backports main contrib non-free
 
deb http://www.debian-multimedia.org lenny main
 
deb http://e-tobi.net/vdr-experimental lenny base addons
deb http://e-tobi.net/vdr-ng-experimental lenny backports base addons vdr-multipatch

/etc/apt/preferences editieren:

Package: *
Pin: release a=lenny-backports
Pin-Priority: 999

Der Eintrag bewirkt, dass lenny-backport Pakete vor den lenny Paketen bevorzugt werden.

Repository-Keys holen und installieren:

wget -O - http://backports.org/debian/archive.key | apt-key add -

Repository-Listen aktualisieren:

apt-get update

Distribution-Upgrade machen (Lenny-Pakete werden durch aktuellere Lenny-Backport Pakete ersetzt, wer dies nicht will, muss die /etc/apt/preferences anders gestalten):

apt-get dist-upgrade

Locales (Sprachen) anpassen:

dpkg-reconfigure locales

Ich wähle hier immer de_DE, de_DE.UTF-8, de_de@euro, en_US und en_US.ISO-8859-15 aus, en_US.UTF-8 sollte schon ausgewählt sein. Default system locale auf en_US.UTF-8 belassen.

/etc/inputrc editieren und folgendes eintragen bzw aktivieren:

set meta-flag on
set convert-meta off
set input-meta on
set output-meta on

/etc/profile editieren und folgendes eintragen:

export LC_CTYPE=de_DE

Nach Ab- und Wiederanmeldung sollten nun Umlaute auf der Console und im Midnight Commander funktionieren.

Noch ein paar Grundpakete installieren:

apt-get install bzip2 unzip pciutils hddtemp dump htop rsync nfs-common nfs-kernel-server smbfs

VDR-fähiger Kernel

Wir verwenden den lenny-backport Kernel. Dieser wird anscheinend auch von e-tobi empfohlen.

Der Backport-Kernel startet nur, wenn man folgende Module beim Systemstart blacklistet (in /etc/modprobe.d/blacklist eintragen):

blacklist comedi
blacklist pcspkr
blacklist comedi_fc
blacklist s626

Ansonsten bleibt das System beim Start bei udev hängen.

Danke an Martin Schubmehl für diesen Tipp!

apt-get install linux-image-2.6-amd64 linux-headers-2.6.30-bpo.1-all-amd64 linux-headers-2.6.30-bpo.1-amd64 linux-headers-2.6.30-bpo.1-common

Je nach aktueller Backport-Kernelversion den Befehl natürlich anpassen. Mit diesem Befehl können die verfügbaren Pakete angezeigt werden, die “linux-image” enthalten:

apt-cache search linux-image

Rebooten damit der neue Kernel und die weiter oben gemachten Einstellungen in Betrieb gehen kann:

shutdown -r now

Alternative e-tobi Kernel:

/etc/apt/preferences editieren und folgendes hinzufügen:

Package: linux-image-2.6-amd64
Pin: version 2.6.26*
Pin-Priority: 1000

Der Eintrag sorgt dafür, dass der mit der NetInst CD installierte Standardkernel 2.6.26 (Paketname linux-image-2.6-amd64) nicht aktualisiert wird. Die Folge wäre, dass (im Moment) ein 2.6.30 Backport-Kernel installiert wird, der, zumindest auf meinem System, wegen udev-Problemen nicht durchbootet. Ausserdem ist dieser Kernel nicht für den VDR optimiert, wir installieren eh den e-tobi Kernel. Da der e-tobi Kernel eine kleinere Versionsnummer hat, müsste bei jedem Backport Kernelupdate die menu.lst von Grub editiert werden, da die Kernelimages mit der höchsten Version standardmäßig nach oben gesetzt werden. Alles Stress, deswegen sperren wir das Paket linux-image-2.6-amd64. Sollte die NetInst CD einmal einen neueren Kernel installieren, muss die Version in o.g. Datei entsprechend angepasst werden. Falls eine Installation mit der i386 Architektur gemacht wird, den Wert bitte auch entsprechend anpassen!

apt-get install linux-image-2.6.28-etobi.3-amd64 linux-headers-2.6.28-etobi.3-all-amd64

Auch hier nach der Installation einen Reboot machen.

Installation NVidia-Treiber

Für den VDR wird die Version 190.53 benötigt. Version 173 ist nicht ausreichend. Die nvidia-settings installieren zwar in Version 173, haben aber mit dem Treiber nichts zu tun und funktionieren trotzdem.

apt-get install module-assistant nvidia-kernel-common
module-assistant auto-install nvidia
apt-get install nvidia-glx nvidia-settings

Der zweite Befehl muss wiederholt werden, wenn ein neuer Kernel installiert wird!

Installation LIRC Module

Die LIRC Module werden beispielsweise benötigt, wenn ein serieller Infrarotempfänger verwendet werden soll.

apt-get install lirc-modules-source setserial
module-assistant auto-install lirc

Der zweite Befehl muss wiederholt werden, wenn ein neuer Kernel installiert wird!

Hinweis:
Aus lirc-modules-source 0.8.3-3 lassen sich die LIRC-Module nicht erzeugen, der module-assistant bricht immer ab. In dem Fall von Hand die testing-Version runterladen und installieren und dann module-assistant seine Arbeit tun lassen:

wget http://ftp.de.debian.org/debian/pool/main/l/lirc/lirc-modules-source_0.8.3-5_all.deb
dpkg -i lirc-modules-source_0.8.3-5_all.deb

Installation Mantis Treiber

Der Mantis Treiber wird nur bei einigen Karten benötigt, beispielsweise für die TechniSat CableStar HD2.

Hier eine Übersicht von momentan unterstützten DVB-C, DVB-S und DVB-T Budget Karten. Die Listen sind mit Angaben, ob ein zusätzlicher Treiber benötigt wird oder ob der Kernel die Unterstützung bequemerweise schon mitbringt.

cd /usr/src
wget http://mercurial.intuxication.org/hg/s2-liplianin/archive/tip.tar.bz2
tip.tar.bz2 entpacken, in das neue Verzeichnis wechseln, z.B. /usr/src/s2-liplianin:
make all
make install

XServer und VDR installieren

apt-get install less alsa-utils xterm xorg nodm x11-xserver-utils ffmpeg fluxbox
apt-get install vdr vdr-plugin-dvd vdr-plugin-dvdswitch vdr-plugin-epgsearch vdr-plugin-externalplayer vdr-plugin-femon vdr-plugin-live vdr-plugin-menuorg vdr-plugin-mp3 vdr-plugin-mplayer vdr-plugin-noepgmenu vdr-plugin-streamdev-client vdr-plugin-streamdev-server vdr-plugin-sysinfo vdr-plugin-tvonscreen vdr-plugin-weatherng vdr-plugin-xineliboutput vdr-plugin-burn vdr-addon-acpiwakeup vdr-addon-vdrconvert vdr-xpmlogos vdr-plugin-text2skin vdr-skins vdr-channellogos vdr-skins-speciallogos ttf-vdrsymbols vdr-skin-pearlhd w-scan libxineliboutput-sxfe xineliboutput-sxfe libxine1 libxine1-xvdr libxinerama1 nvidia-libvdpau1-driver libxine1 libxine1-xvdr libxineliboutput-sxfe libxinerama1 xineliboutput-sxfe libxine1-all-plugins libxine1-gnome libxine1-vdpau-plugins
usermod -G video,audio,cdrom vdr

/etc/X11/xorg.conf editieren:

Section "ServerLayout"
Identifier "Layout0"
Screen "Screen0" 0 0
InputDevice "Mouse0" "CorePointer"
InputDevice "Keyboard0" "CoreKeyboard"
EndSection
 
Section "Files"
EndSection
 
Section "Extensions"
Option "Composite" "Disable"
EndSection
 
Section "Module"
Load "dbe"
Load "extmod"
Load "type1"
Load "freetype"
Load "glx"
EndSection
 
Section "ServerFlags"
Option "Xinerama" "0"
EndSection
 
Section "InputDevice"
Identifier "Keyboard0"
Driver "kbd"
Option "XkbRules" "xorg"
Option "XkbModel" "pc105"
Option "XkbLayout" "de"
Option "XkbVariant" "nodeadkeys"
EndSection
 
Section "InputDevice"
Identifier "Mouse0"
Driver "mouse"
EndSection
 
Section "Device"
Identifier "VideoDevice0"
Driver "nvidia"
Option "Coolbits" "1"
Option "NoLogo" "True"
Option "ConstantDPI" "False"
Option "UseEDIDDpi" "False"
Option "CustomEdid" "DFP-1:/etc/X11/edid1.bin"
Option "ConnectedMonitor" "DFP-1"
Option "UseDisplayDevice" "DFP-1"
Option "ExactModeTimingsDVI" "True"
Option "ModeValidation" "DFP-1: AllowNon60HzDFPModes, NoEdidModes, NoVesaModes, NoXServerModes, NoPredefinedModes, NoDFPNativeResolutionCheck, NoHorizSyncCheck, NoVertRefreshCheck"
EndSection
 
Section "Monitor"
Identifier "Monitor0"
HorizSync 15.0 - 82.0
VertRefresh 20.0 - 86.0
Option "DPMS" "False"
# 1920x1080p @ 50Hz
ModeLine "1920x1080@50" 148.500 1920 2448 2492 2640 1080 1084 1089 1125 +hsync +vsync
# 1920x1080p @ 60Hz
ModeLine "1920x1080@60" 148.500 1920 2008 2052 2200 1080 1084 1089 1125 +hsync +vsync
EndSection
 
Section "Screen"
Identifier "Screen0"
Monitor "Monitor0"
Device "VideoDevice0"
DefaultDepth 24
SubSection "Display"
Viewport 0 0
Depth 24
Modes "1920x1080@50" "1920x1080@60"
EndSubSection
EndSection

/etc/X11/edid1.bin kann über nvidia-settings unter X erstellt werden.

Die xorg.conf soll noch multimonitorfähig gemacht werden, bisher noch nicht hinbekommen… ;-)

/var/lib/vdr/channels.conf aus dem VDR Wiki je nach Variante (DVB-C, DVB-S oder DVB-T) und Wohnort grundbefüllen.

/var/lib/vdr/setup.conf erstellen und mit den Settings des xineliboutput Plugins grundbefüllen:

OSDAspect = 1.000000
OSDHeight = 1080
OSDHeightP = 1.000000
OSDLanguage = de_DE
OSDLeft = 0
OSDLeftP = 0.000000
OSDSkin = PearlHD
OSDTop = 0
OSDTopP = 0.000000
OSDWidth = 1920
OSDWidthP = 1.000000
ShowReplayMode = 1
xine.osdExtent.X = 1920
xine.osdExtent.Y = 1080
xine.osdMode = osdBlendScaledAuto
xine.transparencyMode = transparencyOn
xineliboutput.Audio.Compression = 500
xineliboutput.Audio.Delay = 0
xineliboutput.Audio.Driver = alsa
xineliboutput.Audio.Equalizer = 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
xineliboutput.Audio.Headphone = 0
xineliboutput.Audio.Port = default
xineliboutput.Audio.SoftwareVolumeControl = 0
xineliboutput.Audio.Speakers = Surround 5.1
xineliboutput.Audio.Surround = 0
xineliboutput.Audio.Upmix = 0
xineliboutput.Audio.Visualization = none
xineliboutput.Audio.Visualization.GoomOpts = width=1440,height=768,fps=25
xineliboutput.Decoder.PesBuffers = 900
xineliboutput.DisplayAspect = Pan&Scan
xineliboutput.Frontend = sxfe
xineliboutput.Fullscreen = 1
xineliboutput.Media.BrowseFilesDir = /media
xineliboutput.Media.BrowseImagesDir = /media/filme/21
xineliboutput.Media.BrowseMusicDir = /media/filme1
xineliboutput.Media.CacheImplicitPlaylists = 1
xineliboutput.Media.EnableID3Scanner = 1
xineliboutput.Modeline =
xineliboutput.OSD.AlphaCorrection = 0
xineliboutput.OSD.AlphaCorrectionAbs = 0
xineliboutput.OSD.Blending = 1
xineliboutput.OSD.BlendingLowRes = 1
xineliboutput.OSD.ExtSubSize = -1
xineliboutput.OSD.HideMainMenu = 0
xineliboutput.OSD.LayersVisible = 4
xineliboutput.OSD.Scaling = 2
xineliboutput.OSD.Size = 1920x1080
xineliboutput.OSD.SoftOSD = 1
xineliboutput.Playlist.Album = 1
xineliboutput.Playlist.Artist = 1
xineliboutput.Playlist.Tracknumber = 1
xineliboutput.Post.denoise3d.chroma = 30
xineliboutput.Post.denoise3d.Enable = 0
xineliboutput.Post.denoise3d.luma = 40
xineliboutput.Post.denoise3d.time = 60
xineliboutput.Post.pp.Enable = 0
xineliboutput.Post.pp.Mode = de
xineliboutput.Post.pp.Quality = 3
xineliboutput.Post.unsharp.chroma_amount = 0
xineliboutput.Post.unsharp.chroma_matrix_height = 3
xineliboutput.Post.unsharp.chroma_matrix_width = 3
xineliboutput.Post.unsharp.Enable = 0
xineliboutput.Post.unsharp.luma_amount = 0
xineliboutput.Post.unsharp.luma_matrix_height = 5
xineliboutput.Post.unsharp.luma_matrix_width = 5
xineliboutput.Remote.AllowHttp = 1
xineliboutput.Remote.AllowHttpCtrl = 0
xineliboutput.Remote.AllowRtsp = 1
xineliboutput.Remote.AllowRtspCtrl = 0
xineliboutput.Remote.Iface =
xineliboutput.Remote.Keyboard = 1
xineliboutput.Remote.ListenPort = 37890
xineliboutput.Remote.LocalIP =
xineliboutput.Remote.Rtp.Address = 224.0.1.9
xineliboutput.Remote.Rtp.AlwaysOn = 0
xineliboutput.Remote.Rtp.Port = 37890
xineliboutput.Remote.Rtp.SapAnnouncements = 1
xineliboutput.Remote.Rtp.TTL = 1
xineliboutput.Remote.UseBroadcast = 1
xineliboutput.Remote.UseHttp = 1
xineliboutput.Remote.UsePipe = 1
xineliboutput.Remote.UseRtp = 1
xineliboutput.Remote.UseTcp = 1
xineliboutput.Remote.UseUdp = 1
xineliboutput.RemoteMode = 0
xineliboutput.Video.AspectRatio = 0
xineliboutput.Video.AutoCrop = 1
xineliboutput.Video.AutoCrop.AutoDetect = 1
xineliboutput.Video.AutoCrop.DetectSubs = 0
xineliboutput.Video.AutoCrop.FixedSize = 0
xineliboutput.Video.AutoCrop.SoftStart = 1
xineliboutput.Video.Brightness = -1
xineliboutput.Video.Contrast = -1
xineliboutput.Video.Deinterlace = none
xineliboutput.Video.DeinterlaceOptions = method=use_vo_driver, cheap_mode=1, pulldown=none, framerate_mode=full, judder_correction=1, use_progressive_frame_flag=1, chroma_filter=0, enabled=1
xineliboutput.Video.Driver = auto
xineliboutput.Video.FieldOrder = 0
xineliboutput.Video.HUE = -1
xineliboutput.Video.IBPTrickSpeed = 1
xineliboutput.Video.MaxTrickSpeed = 12
xineliboutput.Video.Overscan = 0
xineliboutput.Video.Port = :0.1
xineliboutput.Video.Saturation = -1
xineliboutput.Video.Scale = 1
xineliboutput.Video.SwScale = 0
xineliboutput.Video.SwScale.Aspect = 1
xineliboutput.Video.SwScale.Downscale = 1
xineliboutput.Video.SwScale.Height = 1080
xineliboutput.Video.SwScale.Resize = 1
xineliboutput.Video.SwScale.Width = 1920
xineliboutput.VideoModeSwitching = 1
xineliboutput.X11.UseKeyboard = 1
xineliboutput.X11.WindowHeight = 1080
xineliboutput.X11.WindowWidth = 1920

Sollte später beim Start des VDRs nur ein schmaler horizontaler Streifen auf dem Bildschirm zu sehen sein, anstatt dieser Zeile

xineliboutput.DisplayAspect = Pan&Scan

folgende Zeile einbauen:

xineliboutput.DisplayAspect = CenterCutOut

/var/lib/vdr/remote.conf erstellen und befüllen. Eine Konfiguration mit einer provisorischen Tastaturkonfiguration (falls die Fernbedienung mal nicht geht) und einer Fernbedienung über LIRC könnte beispielsweise so aussehen:

KBD.Up 00000000001B5B41
KBD.Down 00000000001B5B42
KBD.Menu 000000000000006D
KBD.Ok 000000000000000D
KBD.Back 000000000000007F
KBD.Left 00000000001B5B44
KBD.Right 00000000001B5B43
KBD.Red 000000001B5B5B41
KBD.Green 000000001B5B5B42
KBD.Yellow 000000001B5B5B43
KBD.Blue 000000001B5B5B44
KBD.0 0000000000000030
KBD.1 0000000000000031
KBD.2 0000000000000032
KBD.3 0000000000000033
KBD.4 0000000000000034
KBD.5 0000000000000035
KBD.6 0000000000000036
KBD.7 0000000000000037
KBD.8 0000000000000038
KBD.9 0000000000000039
KBD.Info 0000000000000069
KBD.FastFwd 0000001B5B31377E
KBD.FastRew 000000001B5B5B45
KBD.Power 0000000000000070
KBD.Volume+ 0000001B5B32347E
KBD.Volume- 0000001B5B32337E
KBD.Mute 0000001B5B32317E
KBD.User7 0000001B5B31387E
KBD.User8 0000001B5B31397E
KBD.User9 0000001B5B32307E
XKeySym.Up Up
XKeySym.Down Down
XKeySym.Menu m
XKeySym.Ok Return
XKeySym.Back BackSpace
XKeySym.Left Left
XKeySym.Right Right
XKeySym.Red F1
XKeySym.Green F2
XKeySym.Yellow F3
XKeySym.Blue F4
XKeySym.0 0
XKeySym.1 1
XKeySym.2 2
XKeySym.3 3
XKeySym.4 4
XKeySym.5 5
XKeySym.6 6
XKeySym.7 7
XKeySym.8 8
XKeySym.9 9
XKeySym.Info i
XKeySym.Pause space
XKeySym.FastFwd F6
XKeySym.FastRew F5
XKeySym.Power p
XKeySym.Volume+ F12
XKeySym.Volume- F11
XKeySym.Mute F10
XKeySym.User7 F7
XKeySym.User8 F8
XKeySym.User9 F9
LIRC.Up Up
LIRC.Down Down
LIRC.Menu Menu
LIRC.Ok Ok
LIRC.Back Back
LIRC.Left Left
LIRC.Right Right
LIRC.Red Red
LIRC.Green Green
LIRC.Yellow Yellow
LIRC.Blue Blue
LIRC.0 0
LIRC.1 1
LIRC.2 2
LIRC.3 3
LIRC.4 4
LIRC.5 5
LIRC.6 6
LIRC.7 7
LIRC.8 8
LIRC.9 9
LIRC.Power Power
LIRC.Volume+ Volume+
LIRC.Volume- Volume-
LIRC.Mute Mute

/etc/vdr/plugins/plugin.xineliboutput.conf editieren:

--video=vdpau
--post tvtime:method=use_vo_driver
--local=sxfe
--fullscreen
--primary
--remote=127.0.0.1:37890

VDR den Zugriff auf den XServer erlauben:
/root/.xhosts (~/.xhosts) mit folgendem Inhalt erstellen:

127.0.0.1

Audiosynchronisation bei asynchronem Ton:
/root/.xine/config_xineliboutput (~/.xine/config_xineliboutput) mit folgendem Inhalt erstellen:

audio.synchronization.av_sync_method:resample
audio.synchronization.force_rate:48000
audio.synchronization.resample_mode:on

XServer Start einschalten:
/etc/default/nodm folgendes ändern:

NODM_ENABLED=true

XServer starten:

/etc/init.d/nodm start

Die Taskleiste mit der Maus wegklicken (ausblenden), denn ab und an ist diese dann bei gestartetem VDR immer noch zu sehen, warum auch immer.

Wer die Taskleiste nicht mit der Maus wegklicken will oder gar keine Maus angeschlossen hat:

/root/.fluxbox/init erstellen bzw editieren und folgendes eintragen (Danke an mahlman):

session.screen0.toolbar.autoHide: true
session.screen0.slit.autoHide: true
session.screen1.toolbar.autoHide: true
session.screen1.slit.autoHide: true

Fernbedienung über seriellen Infrarotempfänger und LIRC

Weiter oben wurden schon die LIRC Module für den seriellen Infrarotempfänger installiert sowie die remote.conf des VDR befüllt. Hier die entsprechenden Settings für die Config Dateien von LIRC selbst:

LIRC stoppen:

/etc/init.d/lirc stop

/etc/lirc/hardware.conf editieren und folgendes eintragen:

DEVICE="/dev/lirc0"

Fernbedienung anlernen:

irrecord -d /dev/lirc0 /etc/lircd.conf

In meinem Setup war es noch notwendig, den seriellen Port “frei zu machen”. Vorher konnte das lirc_serial Modul nicht geladen werden. Deswegen habe ich lirc_serial nicht in /etc/modules eingetragen sondern ein kleines Script /etc/init.d/modprobe_lirc_serial erstellt, das beim Start des Systems den seriellen Port bearbeitet und dann das Module lädt:

#!/bin/sh
setserial /dev/ttyS0 uart none
modprobe lirc_serial

Eintragen in den Systemstart mit:

update-rc.d modprobe_lirc_serial start 18 2 3 4 5 .

Hinweis:
Zum Einlernen der Fernbedienung kann es also auch gut sein, dass das o.g. Script vorher gestartet werden muss. Eventuell ist es auch so, dass modprobe lirc_serial genügt, da der Serial Port nur beim Systemstart “belegt” ist.

(Digitaler) Sound über alsa

Entnommen u.a. diesem Howto.

Den User vdr in die Gruppe audio aufnehmen, sonst geht gar nichts!

addgroup vdr audio

Soundkarte(n) anzeigen lassen:

cat /proc/asound/cards

So könnte die Ausgabe aussehen:

0 [Intel ]: HDA-Intel - HDA Intel
HDA Intel at 0xe8200000 irq 16

Sounddevices anzeigen lassen:

cat /proc/asound/devices

So könnte die Ausgabe aussehen:

0: [ 0] : control
1: : sequencer
16: [ 0- 0]: digital audio playback
17: [ 0- 1]: digital audio playback
24: [ 0- 0]: digital audio capture
25: [ 0- 1]: digital audio capture
26: [ 0- 2]: digital audio capture
33: : timer

Zweimal digitaler Sound, einmal 0-0 und einmal 0-1, die in der Config des VDRs eingestellt werden können. Bei mir passte 0-1, was zu folgender Config in /var/lib/vdr/setup.conf führt:

xineliboutput.Audio.Port = hw:0,1
xineliboutput.Audio.Speakers = Pass Through

Mit dem Programm alsamixer den Master und IEC948 einschalten (m drücken zum togglen, MM = Mute, OO = Ein), den Master auch noch auf 100% anheben. Den Rest abschalten, vor allem IEC948 Default PCM!

Folgender Befehl schaltet den digitalen Output ein:

iecset audio on

Weitere Optionen für iecset, z.B. Samplingrate:

man iecset

Datenfestplatte konfigurieren

Um Strom zu sparen und die Hardware eventuell auch nicht so sehr abzunutzen, macht eine zweite Festplatte Sinn. Beispielsweise System auf einer SSD (Solid State Drive) oder einer 2.5″ Notebookfestplatte und die Aufnahmen dann auf einer großen Datenfestplatte. Die Datenplatte wird in den Standby geschickt sobald eine gewisse Zeit kein Zugriff erfolgt. Zugriff erfolgt nur beim Hoch- und Runterfahren des Systems sowie bei Aufnahmen und Wiedergabe der Aufnahme.

Der VDR erstellt automatisch das Verzeichnis /var/lib/video.00, in das die Aufnahmen kommen. Existiert ein Verzeichnis /var/lib/video.01, werden in video.00 nur noch die index und info Dateien abgelegt, die großen Datendateien kommen auf video.01, auf video.00 verbleibt nur ein Symlink auf die Dateien auf video.01. Beim Löschen von Aufnahmen werden automatisch beide Verzeichnisse bereinigt.

Das Setup sieht also so aus, dass video.00 auf der Systemplatte verbleibt und die Datenfestplatte in video.01 gemountet wird. Die /etc/fstab könnte dann folgendermaßen aussehen:

# proc /proc proc defaults 0 0
/dev/sda1 / ext3 errors=remount-ro 0 1
/dev/sdb1 /var/lib/video.01/ ext3 errors=remount-ro 0 2
/dev/sda5 none swap sw 0 0
/dev/hda /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto 0 0

Existieren schon Aufnahmen, können diese mit Hilfe dieses Scripts angepasst werden:

#!/bin/bash
cd /var/lib/video.01
find . -type d -exec mkdir /var/lib/video.00/{} \; 2>/dev/nul
find . -type f -exec ln -s /var/lib/video.01/{} /var/lib/video.00/{} \;
touch /var/lib/video.00/.update

Dabei wird davon ausgegangen, dass die Aufnahmen auf video.01 liegen. Es werden identische Verzeichnisse auf video.00 erstellt und alle vorhandenen Dateien auf video.01 mit einem Symlink auf video.00 versehen. Nacharbeiten muss man trotzdem, möchte man beispielsweise die index und info Dateien auf video.00 haben. Macht meiner Meinung nach auch Sinn, denn diese Dateien werden benötigt, wenn man sich die Aufnahme in der Aufnahmeliste etwas genauer anguckt (nicht abspielt). Lässt man sich beispielsweise die Informationen zur Aufnahme anzeigen, wacht die Datenplatte aus dem Standby auf.

Damit die Datenplatte auch in den Standby geht, hdparm installieren:

apt-get install hdparm

Mit diesen Zeilen in /etc/hdparm.conf schläft die Datenfestplatte nach 15 Minuten ein:

/dev/sdb {
spindown_time = 180
}

Die Option wird beim Start des Systems gesetzt.

ACPI Wakeup

Ist recht praktisch, wenn man den VDR einfach abschalten kann und er sich dann üer ACPI automatisch aufweckt wenn eine Aufnahme ansteht.

/etc/vdr/vdr-addon-acpiwakeup.conf editieren und folgendes einstellen:

ACPI_ENABLED=yes
ACPI_START_AHEAD=10

5 Minuten vorher aufwachen finde ich etwas knapp, vor allem wenn man ein Festplattentest loslaufen sollte. Da ist eh zu überlegen, die automatischen Festplattentests ganz abzuschalten.

Mehr musste ich bei meinem Setup nicht einstellen. Ein Test-Script und weitere Informationen, beispielsweise auch über unterstützte Mainboards und eventuell nötige BIOS-Einstellungen, gibt es hier.

VDR live

Mit diesem Plugin kann über einen Webbrowser auf den VDR zugegriffen werden. Programmübersicht, Timer, Wiederholungen suchen, Fernsehen im Browser (mit VLC Plugin). Ähnlich wie früher der VDRadmin, nur besser und umfangreicher. Ein sehr zu empfehlendes Tool.

Zugriff über: http://IP-des-VDR:8008
Benutzername: admin
Passwort: live

Benutzer und Passwort können in den Einstellungen geändert werden, auch kann ein lokales Netz konfiguriert werden (z.B. 192.168.2.0/24), für das kein Benutzer und Passwort abgefragt wird.

XBMC

apt-get install xbmc xbmc-skin-pm3-hd vdr-addon-xbmc

Konfiguration kommt noch, muss ich erst selbst herausfinden… :-D

Hinweis:
Ohne Konfiguration des XBMC die Datei /etc/init.d/vdr-addon-xbmc umbenennen. Diese Datei wird ansonsten beim Start des Systems mit gestartet und hebelt den VDR aus…

Festplattenchecks von ext3 Partitionen abschalten

tune2fs -i0 /dev/sda1

Sinnvoll ist es natürlich, ab und zu von Hand einen Check durchzuführen.

Hier gibt es weitere Tipps, wie man ext3/ext4 Partitionen tunen kann.

S.M.A.R.T. Überwachung

Wir wollen weder neu installieren noch unsere Aufnahmen verlieren, deswegen wäre eine Überwachung der Festplatten auf Laufwerksfehler sicherlich sinnvoll.

apt-get install smartmontools

/etc/default/smartmontools editieren und in der Zeile start_smartd=yes den Kommentar # am Zeilenbeginn entfernen.

smartmontools starten:

/etc/init.d/smartmontools start

Um nun auch informiert zu werden, sollte das Mailsystem (beispielsweise Postfix) noch aktiviert werden. So werden dann im Fall des Falles Mails versendet.

Trotz allem ist ein Backup sicherlich unumgänglich!

In /var/log/syslog prüfen, ob die Festplatten gefunden wurden und überwacht werden. Falls nicht (beispielsweise bei sehr neuen oder exotischen Controllern), muss /etc/smartd.conf nachgearbeitet werden.

ausgehende Systemmails ermöglichen

Dies mache ich mit Postfix. Als jahrelanger und eingefleischter Postfix Fan kann ich mit Exim leider gar nichts anfangen, ausser der Deinstallation. ;-)

In meiner Anleitung gehe ich davon aus, dass Mails wie mit einem “normalen” Mailclient (Thunderbird, Outlook etc) via SMTP-Auth an einen echten Mailserver versendet werden. Es wird also ein entsprechender Account vorausgesetzt.

apt-get install postfix libsasl2-modules

Bei der Installation No configuration auswählen.

Nun erst einmal die Reste von Exim aus dem System tilgen. ;-)

dpkg --purge exim4 exim4-base exim4-config exim4-daemon-light

Nun Postfix konfigurieren:

cp /usr/share/postfix/main.cf.debian /etc/postfix/main.cf

Ans Ende von /etc/postfix/main.cf folgendes eintragen:

mydomain = localdomain.tld
myhostname = vdr.localdomain.tld
 
alias_maps = hash:/etc/aliases
alias_database = hash:/etc/aliases
 
smtp_sasl_auth_enable = yes
smtp_sasl_password_maps = hash:/etc/postfix/smtp_auth
smtp_sasl_security_options = noanonymous
 
relayhost = mail.mailprovider.tld

vdr könnte der Hostname des Systems sein, localdomain.tld könnte ein Domainname sein, mail.mailprovider.tld könnte smtp.gmx.net sein. Die Absendeadresse setzt sich aus dem absendenden Benutzer (z.B. root) und dem Wert aus myhostname zusammen. Hier gibt es je nach Mailproviderkonfiguration eventuell Probleme, so diese Domain nicht existiert. Ein entsprechender Eintrag in /var/log/mail.log sähe dann beispielsweise so aus:

Sender address rejected: Domain not found (in reply to RCPT TO command))

/etc/postfix/smtp_auth erstellen und folgendes eintragen:

mail.mailprovider.tld benutzername:passwort

/etc/postfix/smtp_auth für Postfix nutzbar machen:

postmap /etc/postfix/smtp_auth

/etc/aliases editieren und beispielsweise dafür sorgen, dass alle Mails an eine Mailadresse gehen, die letzte Zeile könnte also beispielsweise so aussehen:

root: vdr-admin@mailadresse.tld

/etc/aliases für Postfix nutzbar machen:

postalias /etc/aliases

Postfix (neu) starten und eine Testmail versenden:

/etc/init.d/postfix restart
cat /etc/motd | mail -s "VDR Test Mail" empfaenger@mailadresse.tld

Uhrzeit per NTP-Zeitserver aus dem Internet automatisch stellen

apt-get install ntpdate

Folgendes in /etc/crontab eintragen um die Uhr zweimal am Tag zu stellen:

00 8 * * * root ntpdate -u 0.de.pool.ntp.org > /dev/null 2>&1
00 20 * * * root ntpdate -u 0.de.pool.ntp.org > /dev/null 2>&1

IPv6

Soll der VDR auch IPv6 können, muss eventuell das Modul ipv6 in /etc/modules eingetragen werden da beim Start des Systems das Netzwerk schneller geladen werden könnte als das IPv6 Modul. So werden IPv6 Einträge in /etc/network/interfaces schlicht ignoriert.

 

Jan14

Video Disk Recorder (VDR)  english

Donnerstag, 14. Januar 2010, 9:15 von Martin
54 Ansichten

Seite im Aufbau…

 

Links:


Der geniale Video Disk Recorder auf Linuxbasis von Klaus Schmidinger


Sehr informative Seite zum Thema VDR

 

Okt24

I hate Macs

Samstag, 24. Oktober 2009, 23:49 von Martin
16 Ansichten

2 1/2 Jahre vor dem gestern geposteten Artikel hat sich Charlie Brooker noch etwas deutlich ausgedrückt:

I hate Macs. I have always hated Macs. I hate people who use Macs. I even hate people who don’t use Macs but sometimes wish they did. Macs are glorified Fisher-Price activity centres for adults; computers for scaredy cats too nervous to learn how proper computers work; computers for people who earnestly believe in feng shui.

[...]

If you truly believe you need to pick a mobile phone that “says something” about your personality, don’t bother. You don’t have a personality. A mental illness, maybe – but not a personality.

Herrlich. Und wie recht er hat. ;-)

Den kompletten Artikel gibt es hier zu lesen.

Okt23

I don’t like Apple products

Freitag, 23. Oktober 2009, 23:10 von Martin
21 Ansichten

I don’t like Apple products. And the better-designed and more ubiquitous they become, the more I dislike them. I blame the customers. Awful people. Awful. Stop showing me your iPhone. Stop stroking your Macbook. Stop telling me to get one.

[...]

At least the grinning dildos in the Windows video are fictional, whereas eerie replicant Mac monks really are everywhere, standing over your shoulder in their charcoal pullovers, smirking with amusement at your hopelessly inferior OS, knowing they’re better than you because they use Mac OS X v10.6 Snow Leopard.

Der Artikel Microsoft’s grinning robots or the Brotherhood of the Mac. Which is worse? trifft’s irgendwie! ;-)

Aug07

Windows 7

Freitag, 07. August 2009, 8:10 von Martin
35 Ansichten

So, eben habe ich den Download von Windows 7 Ultimate RTM (Release to manufacturing, also die Endversion) angestartet – hoffe, dass das dann heute abend nach der Arbeit da ist. Davor habe ich mir meinen Key erstellt und per cut-n-paste abgespeichert (Hey, das würde ja seit neuestem auch mit dem iPhone gehen, ROFL…). Alles legal, denn seit heute gibt es für die Teilnehmer der Technical Beta die Endversion der Ultimate plus Key zum Download – als kleine Aufmerksamkeit. :-)

Die öffentliche RC1 machte ja schon einen sehr guten Eindruck, denke also, dass die Final nicht schlechter sein wird. Kommt direkt auf’s Notebook und wird Vista Ultimate dort ersetzen. Wurde ja auch Zeit. ;-)

Passend hierzu:

Die Liebe ist, Gott ist mein Zeuge,
Bei allem mir stets treu geblieben.
Darum stolz ich mich verbeuge,
vor’m liebenswerten Windows Sieben.

Es hat zwar keine braunen Augen,
Keinen lockend roten Mund,
Doch so manche Tools die taugen,
Und es wirkt im Ganzen rund.

Ja, es braucht auch keinen prallen Busen,
Denn ich kann ebensogut
Mit seinen Features schmusen,
Die in mir nähren wohlig bebend Glut.

Ich seh die Sterne ewig funkeln.
Was mir in meiner Brust geblieben,
Mögen die Trolle noch so munkeln,
Das ist mein Herz, ist Windows Sieben.

Jan21

Addons meines Firefox 3.0.5

Mittwoch, 21. Januar 2009, 23:58 von Martin
792 Ansichten

FirefoxHabe hier schon zweimal meine aktuellen Addons für Firefox aufgelistet. Hier der dritte Anlauf – alle Addons für meinen Firefox 3.0.5 – es hat sich doch einiges getan. Die Liste wurde ganz bequem und ohne Stress mit dem Addon "Extension List Dumper" erstellt.

Neben vielen nützlichen Tools, die einem als Internetsurfer (Anwender) das Leben erleichtern finden sich auch diverse Addons, die einem als Webseitenersteller bzw. -designer das Leben ziemlich erleichtern.

  • Adblock Plus [de] 1.0.1
    Werbung war gestern!
  • Adblock Plus: Element Hiding Helper [de] 1.0.5
    Hilft beim Erstellen von Regeln für Adblock Plus zum Verstecken von Elementen
  • Check4Change 1.6
    Periodically checks for changes within a webpage.
  • ColorZilla 2.0
    Erweiterte Pipette, ColorPicker, Farb-Palette, Seiten-Zoom und andere Tools für die Informationen aus Webseiten anzuzeigen
  • Cooliris 1.9.1
    Cooliris (formerly PicLens) transforms your browser into a full-screen 3D Wall for searching, viewing and sharing the Web.
  • Deutsches Wörterbuch (de-DE) [de] 1.0.1
    Deutsches Wörterbuch (neue Rechtschreibung) für die eingebaute Rechtschreibprüfung
  • DOM Inspector 2.0.1
    Inspects the structure and properties of a window and its contents.
  • Extended Statusbar 1.5.3
    A Statusbar with speed, percentage, time and loaded size (similar to Opera’s one).
  • Extension List Dumper 1.14.1
    Gibt eine Liste aller installierten Erweiterungen aus
  • Firebug 1.3.0
    Web Development Evolved.
  • FireGestures 1.1.6
    Führt verschiedene Aktionen mit Hilfe von Mausgesten aus
  • FireShot 0.65
    Machen Sie Screenshots von ganzen Webseiten, die Sie dann bearbeiten und speichern (JPEG, GIF, PNG, BMP), drucken, in die Zwischenablage schieben, an externe Bearbeitungsprogramme oder E-Mail-Empfänger senden können. Zusätzliche Kommentar-Tools (Text, Freihandzeichnung, Highlightings) ermöglichen eine schnelle und einfache Art, die Captures zu dokumentieren.
  • Google Toolbar for Firefox 5.0.20080919Wb1
    Nutzen Sie die Möglichkeiten von Google überall im Internet.
  • Html Validator 0.8.5.2
    Adds HTML validation to the View Page Source of the browser. The validation is done by Tidy or a SGML Parser from W3c.
  • IE Tab 1.5.20081203
    Wahlweise die Browser-Engine des Internet Explorers benutzen
  • Launchy [de] 4.2.1
    Öffnen von Web- und E-Mail-Links in externen Anwendungen und Editoren wie Internet Explorer, Opera, Outlook etc.
  • Perspectives 2.1.5
    A secure way to verify encrypted websites and bypass security warnings
  • printpdf 0.75
    Print web pages to PDF
  • ScrapBook 1.3.3.9
    Archivierung von Webseiten und Anlegen von Notizen in einer Sidebar mit vielfältigen Verwaltungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten.
  • SearchStatus 1.27
    Display the Google PageRank and Alexa ranking with search-related tools.
  • SeoQuake 2.1.14
    Quick view of site parameters in the search engine results pages.
  • SeoQuake Plugin – Del.icio.us 1.0.2
  • SeoQuake Plugin – Technorati.com 1.0.1
  • Sitzungs-Manager 0.6.3.2
    Sichert den Zustand aller Fenster und stellt ihn wieder her.
  • Tab Mix Plus 0.3.7.3
    Eine Vielzahl zusätzlicher Einstellungsmöglichkeiten für das Tabbed-Browsing
  • URL Link 2.02.3
    Fügt markierte Textbausteine als URL in die Adresszeile ein
  • User Agent Switcher 0.6.11
    Adds a menu and a toolbar button to switch the user agent of the browser.
  • Web Developer [de] 1.1.6
    Stellt zahlreiche Werkzeuge für Web-Entwickler bereit.
  • wmlbrowser 0.7.18
    WML(Wireless Markup Language)-Inhalte anzeigen.
Mrz27

Websense und Sebald.com

Donnerstag, 27. März 2008, 7:31 von Martin
950 Ansichten

Diesen Screenshot habe ich von einem Bekannten bekommen:

Websense und sebald.com

Wie es aussieht, mag nicht jede Firmenfirewall bzw -proxykonstrukt meine Webseite und möchte lieber, dass Mitarbeiter während der Arbeitszeit auch arbeiten… ;-)

Mich würde nur interessieren, wie die Einstufung in die jeweilige Kategorie, in dem Fall “Social Networking and Personal Sites” (die Einordnung sehe ich jetzt eher als problematisch an), funktioniert. Automatisch? Oder sitzt da jemand, von der jeweiligen Firma oder wenigstens zentral bei Websense, da und erstellt Listen? Interessante Sache, auch wenn ich in diesem Fall durch’s Raster gefallen bin…

Dez21

ORAKEL  english

Freitag, 21. Dezember 2007, 1:06 von Martin
1,430 Ansichten

Seit 1996 kein Release mehr, sorry! Aber was will man machen? DOS ist tot und somit auch Pascal. Leider fehlt mir die Zeit, ORAKEL auf Delphi oder eine andere Programmiersprache umzustellen und somit ein Windows-Programm daraus zu machen. Die Version 2.1 von Ende 1996 ist der letzte Release, ich biete hiermit einfach die unfertige Beta der Version 3.0 zum Download an. Neu in der Version drei war fast alles, bis hin zu einer Datenbankaenderung auf DBF (dBase).
Hier trotzdem die alte Seite von ORAKEL 2.1, an der ich seit 1997 keine Aenderungen mehr vorgenommen habe. Vielleicht habe ich irgendwann die Zeit, mir eine windowsbasierende Programmiersprache zu geben und ORAKEL wieder aufleben zu lassen.

 

ORAKEL 2.1 ist am 27. Dezember 1996 released worden.
Für Version 2.0 ist auf der Leserkontaktseite von Band 1832 der Erstauflage von Perry Rhodan ein entsprechender Hinweis erschienen.
ORAKEL 3.0 mit vielen neuen Features ist in Vorbereitung. Neue Features unter anderem: Untertitel, Titelbildzeichner, Computerecke, Rißzeichnungen, Erscheinungsdatum der PR-Romane, ca. 500 neue Begriffe im PR-Lexikon u.v.m.

Inhalt

1. Allgemeines
2. Systemvoraussetzungen
3. Rechtliches
4. History
5. Wo bekommt man ORAKEL?
6. Credits

1. Allgemeines

ORAKEL ist Freeware, d.h. es darf und soll weiterkopiert, in Datennetzen (z.B. SFNet, Compuserve) und in Sharewaresammlungen (nach Rücksprache mit dem Autor) verbreitet werden. Das ORAKEL-Programmpaket sollte aber unbedingt, mit Ausnahme der Datenfiles, unverändert bleiben. Wenn es etwas an ORAKEL auszusetzen gibt, oder wenn etwas fehlt, ich bin für Kritik immer offen. Zu erreichen bin ich folgendermaßen:

Martin Sebald
Hindenburgstraße 49
73728 Esslingen am Neckar
Deutschland
Tel: +49-711-4072909
Fax: +49-711-4072910
E-Mail: Kontaktformular benutzen

2. Systemvoraussetzungen

Ob ORAKEL auch noch auf einem 286er läuft, habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können. Deswegen ich mindestens einen 386er empfehlen, auf dem die Geschwindigkeit wahrscheinlich doch sehr zu wünschen übrig lassen würde. Eine VGA-Grafikkarte und ein VGA-Monitor, die beide eine Auflösung von mindestens 800×600 unterstützen müssen, sind unbedingt erforderlich, ebenso eine msdos-kompatible Maus. Ein Drucker an LPT1, um Daten ausdrucken zu können, wäre auch nicht schlecht. ORAKEL läuft aber auch ohne Drucker.

3. Rechtliches

Copyright:
ORAKEL ist Freeware, d.h. es darf und soll weiterkopiert, in Datennetzen (z.B. SFNet, Compuserve) und in Sharewaresammlungen (nach Rücksprache mit dem Autor) verbreitet werden, solange das ORAKEL-Programmpaket komplett und unverändert bleibt.
Das Copyright des Programms liegt beim Autor, das Copyright aller Daten und Begriffe aus der Perry Rhodan- und der Atlan-Serie liegt bei der Verlagsunion Arthur Moewig-Erich Pabel KG, Rastatt.

Haftung:
Ich übernehme keine Haftung irgendeiner Art weder direkt noch impliziert einschließlich Versand und Anwendbarkeit für bestimmte Zwecke.
Unter keinen Umständen bin ich für Fehler in der Software oder für irgendwelche Schäden, die durch ORAKEL entstehen, haftbar.
ORAKEL wird vor der Verbreitung mit den neuesten Versionen von Thunderbyte Antivirus, McAfee Scan und F-Prot auf Viren untersucht.

4. History

Version 2.1: Released am 27.12.1996 (THE PARTY 96 in Aars/Denmark)
Verbesserungen:

  • viele Bugfixes
  • farbliche Veränderungen
  • viele kleine Erweiterungen
  • neue Autoren-Bilder und -Texte

Version 2.0: Released am 30.09.1996
Verbesserungen:

  • Bugfixes
  • verbesserter Programmteil “Mutanten”
  • neuer Programmteil: PR-Lexikon
  • neuer Programmteil: PR-Chrono
  • neuer Programmteil: PR-Merchandising
  • neue Autoren-Bilder und -Texte

Version 1.1b: Released am 14.11.1995
Verbesserungen:

  • Bugfixes
  • ORAKEL-Paket nun in zwei Teilen: Programm-Paket und Bilder-Paket

Version 1.1: Released am 12.11.1995
Verbesserungen:

  • grafische Veränderungen
  • neue und bessere Autoren-Bilder
  • neues Titelbild (800×600 Punkte)

Version 1.0e: Released am 02.06.1995
Verbesserungen:

  • Optimierung von ORAKEL.EXE
  • grafische Veränderungen
  • erweiterte Maus-Unterstützung

Version 1.0d: Released am 24.04.1995
Verbesserungen:

  • Optimierung von ORAKEL.EXE
  • grafische Veränderungen

Achtung: Diese Version von ORAKEL war eventuell mit einem Clone des Quicky-Virus verseucht. Der Virus wird nicht von McAfee Scan oder F-Prot erkannt. Thunderbyte Antivirus >=6.34 erkennt den Virus. Entfernen kann Thunderbyte Antivirus ihn aber nicht. Alle infizierten Files müssen durch “saubere” Files ersetzt oder einfach gelöscht werden.

Version 1.0c: Released am 11.04.1995
Verbesserungen:

  • Bug im Text-Viewer behoben

Version 1.0b: Released am 01.04.1995
Verbesserungen:

  • Bug im Bild-Viewer behoben
  • Erweiterung der PR-Report-Datei
  • neue Autoren-Bilder

Version 1.0: Released am 24.03.1995

5. Wo bekommt man ORAKEL?

Um an die neueste Version von ORAKEL zu kommen, gibt es viele Möglichkeiten.

Per Post:

ORAKEL kann direkt von mir bezogen werden. Schicke mir einfach Deine Adresse und einen Unkostenbeitrag in Höhe von 10 DM. Du bekommst dann so schnell wie möglich die neueste Version von ORAKEL auf zwei 1.44MB-Disketten zugeschickt.
Hier meine Adresse:

Martin Sebald
Hindenburgstraße 49
73728 Esslingen am Neckar
Deutschland

Für Leute mit Modem oder ISDN-Karte ist es wohl das einfachste, ORAKEL aus dem Internet oder einer der zahlreichen Mailboxen zu holen.

Im Internet hier auf der ORAKEL-Homepage:

Download: ORAKEL 3.0 (Programmpaket)  ORAKEL 3.0 (Programmpaket) (1.4 MiB, 463 Downloads)
Download: ORAKEL 3.0 (Bilderpaket)  ORAKEL 3.0 (Bilderpaket) (1.4 MiB, 455 Downloads)
Download: ORAKEL 3.0 (Installationsanleitung)  ORAKEL 3.0 (Installationsanleitung) (654 bytes, 410 Downloads)

Mailboxen:
(mit Sicherheit sind alle diese Mailboxen seit Jahren offline… ;-) )

Jede neue Version von ORAKEL wird von mir auf die BASIS von Heiko Raff und die NATHAN Syntronics von Jürgen Pettke hochgeladen.

Hier die Daten der beiden Mailboxen:

BASIS:
07145-900515 ISDN X.75 ELINK 64.0k / V.34 ELSA MicroLink 28.8k
Sysop: Heiko Raff
Fido-Adressen: 2:246/1015
Request-Magic: ORAKEL / ORAKPROG / ORAKPICS

NATHAN Syntronics:
07741-671216 ISDN X.75 64.0k / V.34 ELSA MicroLink 28.8k
Sysop: Jürgen Pettke
Fido-Adresse: 2:246/9010
Request-Magic: ORAKEL / ORAKPROG / ORAKPICS

Außerdem wird ORAKEL auf folgenden Mailboxen angeboten. Da ich ORAKEL nicht auf diese Boards hochlade, kann ich nicht sagen, ob sie die neueste Version haben. Die Boards sind nach Vorwahl aufsteigend sortiert.

/nul/dev:
030-76203140 V32B,V42B,XA,CM
030-76203150 XA,CM,U,ISDNB,ISDNC
030-76203120 XA,CM,U,ISDNB,ISDNC
Sysop: Karsten Ebeling
Fido-Adressen: 2:2410/200 — 2:2410/299 — 2:2410/298
Request-Magic: ORAKEL / ORAKPROG / ORAKPICS

Gray Beast-BBS:
05425-4405 V.32bis/V.42bis/V.34/ZyX 19.2k/ISDN X.75M/X.75C (bis 128.0k) ZyXEL Elite 2864ID
Sysop: Jürgen Peters
Fido-Adresse: 2:2432/344
Request-Magic: ORAKEL / ORAKPROG / ORAKPICS

6. Credits

Ohne die folgenden Leute hätte wohl ich keine Chance gehabt, ORAKEL zu dem zu machen, was es jetzt ist. Auf diesem Weg also Herzlichen Dank!

Alexander Mornhinweg: grafische Gestaltung des ORAKEL/ORACLE-Bildes

Arndt Ellmer und Heiko Raff: Promotion und Support

Jürgen Pettke: Mithilfe und Überlassung von Daten

Martin Schatke: Überlassung der Chrono-Bank für ORAKEL

Nikolaj Schutzbach: Überlassung der PR-FAQ für ORAKEL

Andreas Jacobs und Thomas Seeling: Überlassung von Daten

Sascha Riexinger, Bernhard Köhler, Jürgen Schulze-Döbold, Andreas Thiede und Gerd Reifenauer: Unterstützung beim Programmieren

Alexander Schönleber: Vielen Dank für die vielen, vielen Disketten (mit dem MB-Stern :-) , die sonst sowieso weggeworfen worden wären.

Außerdem muß ich mich bei zahlreichen Leuten für die vielen Hinweise und Tips bedanken, die ich erhalten habe, sei es beim Auftreiben von Daten oder beim Erstellen des Programmes.

 

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