Weltreisefieber aus Linz

Ach ja, in Exmouth und in Albany haben wir eine österreichische Familie aus Linz getroffen. Gegen deren Trip sehen wir wie Kurzreisende aus. Drei Monate, USA Osten, USA Westen, Hawaii und dann fast komplett Australien, hier das meiste mit dem Camper. Sie sind noch bis Ende Januar unterwegs.

Die Webseite, die sie live pflegen, kann sich auch sehen lassen: Weltreisefieber

Fredl ist Künstler und hat da eine interessante Webseite. Er sammelt unter anderem auch Sand (und immer direkt 0,5 Liter pro Probe, die dann gesammelt per Spedition vom Urlaubsort nach Hause gesendet werden) von überall auf der Welt und erstellt daraus Kunstwerke.

Der letzte Tag und die Rückreise

Der letzte Tag der Australienreise in Perth und Fremantle. Die Rückreise und die Erkenntnis, dass dies alles ein unglaublich schönes Erlebnis mit Erinnerungs- und vor allem Wiederholungspotential war!

Nun sind wir schon wieder 10 Tage zurück in der Heimat und heute ist der letzte Tag meiner Elternzeit, das heißt, morgen heißt es wieder zur Arbeit gehen… Höchste Zeit, den Urlaub auch hier im Blog abzuschließen:

Unseren letzten Tag in Australien konnten wir größtenteils geniesen. Allerdings begannt die Genieszeit erst gegen 13 Uhr. Bis dahin brauchten wir, den Camper auszuräumen (diverse Essensreste und der Ventilator gingen an ein Backpackerpärchen aus Heidelberg, der Hochstuhl an eine australische Familie), zu putzen, den Mietwagen am Flughafen zu holen und den Camper abzugeben. Der Camper sollte innen wie außen „clean“ sein. Das haben wir ernst genommen – bei der Abgabe wurden wir aber enttäuscht, denn rückblickend hätten wir wohl auch ein anderes Auto abgeben können, das wäre wohl nicht aufgefallen. 😉 Aber gut so, so gab es diskussionslos die AUD 6000 Kaution zurück auf die Kreditkarte gebucht.

Bei sommerlichen 35 Grad konnten wir unseren Urlaub am Strand in Cottesloe und Scarborough ausklingen lassen. An beiden Stränden war recht viel los, hier merkte man endlich mal, dass Sommerferien waren. Ziemlich hohe Wellen kamen am Strand an, was den Badenden viel Spaß machte. Tobias hatte auch nochmal viel Sommerspaß und schaffte es direkt in Cottesloe, sich mit feinstem Sand nach kürzester Zeit einzusauen. 😉 Abends haben wir uns in Fremantle noch den Fremantle Market angeschaut (wer mal hinkommt, Freitag bis Sonntag jede Woche ist der Market geöffnet und ein Besuch ist sehr lohnenswert) und dann dort italienisch Essen gegangen. Unser Hotel lag mitten in der Stadt, wir konnten aber direkt vor dem Hotel kostenlos auf der Straße parken, sodass wir mit dem Gepäck um 3:30 Uhr in der Nacht keinen Stress hatten. Zu dieser Zeit konnten wir die 26km zum Flughafen stressfrei in 25 Minuten zurücklegen.

Die Rückflüge mit Tobias waren sogar noch stressfreier als die Hinflüge, trotz nur sehr kurzer Verschnaufpause von 1,5 Stunden in Dubai. Und wir haben erstaunlicherweise den Anschlussflug in Dubai nicht verpasst – damit rechneten wir eigentlich und hofften ein bißchen, auf Emirateskosten den Jahreswechsel in Dubai begehen zu können. Der Flug von Dubai nach Frankfurt war fast komplett leer, maximal 1/10 der Plätze waren belegt. 18:30 Uhr in Frankfurt, 21:00 Uhr in Stuttgart, den Jahreswechsel bei meinen Eltern gefeiert und um 1:00 Uhr am Neujahrstag 2012 waren wir dann im dichtesten Nebel, den wir die letzten 10 Jahre erlebt haben, zuhause in Esslingen. Da war der Megaurlaub dann spätestens und endgültig vorbei.

Wir würden es jederzeit und sofort wieder machen, trotz etwas mehr Stress mit Kind und superteurem brutalen Dollarkurs. Wir hatten sehr viel Spaß und sehr viel von unserem Sohn. Wie viel mehr im Vergleich zuhause, das konnten wir in den 10 Tagen feststellen, die wir nun wieder hier sind. Man wird doch schnell vom Alltag überrollt, auch wenn man noch nicht zur Arbeit geht. In Australien durften viele spannende Begegnungen machen, interessante Leute (Einheimische wie andere Touristen) treffen und ebenso interessante Geschichten hören. Des Weiteren konnte ich 9 schöne Tauchgänge im Indischen Ozean und im Antarktischen Meer (der Ozean im Süden Australiens wird wirklich schon so genannt) machen. Und nicht zu vergessen, den Sommer um 2 Monate verlängern und dem garstigen Herbst und Winter in Deutschland zu entfliehen. 😉

Das Fotoalbum habe ich vor 4 Tagen nochmal aktualisiert und die restlichen Tage bis zum 30.12. online gestellt. Somit könnt Ihr Euch den kompletten Urlaub in knapp 1000 Bildern (uff) anschauen. Viel Spaß dabei! Und nicht vergessen, die persönlichen Bilder gibt es nur mit einem Account. Also bei Interesse einen erstellen, ich schalte dann frei.

Vielen Dank für Euer Interesse an Blogbeiträgen und Fotos – und somit auch an Australien. Wir hoffen, dass wir etwas Lust und auch Mut (für frischgebackene Eltern, die sich überlegen, ob und wie sie eine gemeinsame Auszeit für’s Kind bestreiten könnten) machen konnten und so der ein oder andere dieses faszinierende Land bald bereisen wird.

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Great Southern Railway

Tauchen vor Rottnest Island an Tauchplätzen mit kreativen Namen.

Kreativer Name für einen Tauchplatz vor Rottnest Island, was? Und es war sogar ein altes überwuchertes Eisenbahnrad zu sehen – der Name kommt also nicht von ungefähr. Der zweite Tauchplatz hieß Crystal Palace, auch sehr kreativ – allerdings ohne Bezug wie sich unter Wasser herausstellte. 😉

Haie waren natürlich keine da, aber dafür Begegnungen mit Schwarzen Stechrochen (Stingrays), Oktopus, Sepia und Schildkröte. Zwei schöne Tauchgänge. Und Giovanna hatte mit Tobias einen schönen Tag in Fremantle.

Heute war es etwas kühler als gestern und abends durch etwas Bewölkung angenehmer. Trotzdem über 35 Grad. 😉 Gestern waren es laut Nachrichtenkanal wohl 41 Grad am Tag und 34 in der Nacht. Uff. Heute ist es am Abend etwas kühler, aber meine Tauchsachen werden trotzdem bis morgen früh trocken sein.

Morgen Mietwagen holen und Camper abgeben. Dann den angebrochenen Tag und den Urlaub an sich in Cottesloe und Scarborough am Strand und abends in Fremantle ausklingen lassen.

Am Samstag um 6 Uhr morgens geht es dann über Perth zurück nach Deutschland.

Bilder konnten wir bisher keine mehr uploaden. Notfalls eben dann von der Heimat aus, wir werden sehen.

(29.12.2011 23:37, Perth)

Mother

38 Grad im Kings Park in Perth, dazu etwas, was sich wirklich Energydrink nennen darf. 😉

Der Name trifft’s wirklich und endlich mal etwas, was auch die Bezeichnung „Energydrink“ verdient. 8 verschiedene Booster, und das in ordentlicher Menge, u.a. Koffein, Taurin, Guarana, Vitamin B5. Und dazu natürlich künstlicher gummibärchenartiger Geschmack. 😉 Die Wirkung zeigt sich und hält seit 6 Stunden auch an. 😀

Eventuell liegt das aber auch am genialen Wetter. 38 Grad waren es heute, dazu blauer Himmel ohne jegliche Wolke. Das machte den Stadtbummel durch Perth und der Besuch des Hausbergs „Kings Park“ schon bloody. Leider ist es schwül, da wünschten wir uns die 0% Luftfeuchtigkeit aus Exmouth zurück. Perth ist schon ein/zwei Tage wert. Der Kings Park ist toll aufgemacht und auch die Innenstadt hat was. Dazu die Promenade am Swan River mit dem Bell Tower. Hübsch!

Morgen gibt’s „nur“ 36 Grad bei gleichen Randbedinungen. Da wir aber wieder direkt am Meer sind, Giovanna und Tobias in Fremantle und ich auf’m Tauchboot vor Rottnest Island, sollte das gut auszuhalten sein.

Ja, morgen ist der letzte Tag mit dem Camper… Freitag morgen geben wir diesen ab und holen uns für den letzten Tag einen Mietwagen. So die Planung, die Hertzseite will auf dem mobilen Opera hier auf dem Smartphone nicht so recht… *seufz*

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(28.12.2011 23:39, Perth)

Bunbury – Mandurah – Rockingham – Fremantle – Perth

Die letzte Etappe mit ein paar netten Zwischenstopps bis zum Ausgangspunkt der Reise: Perth. Das Ende der Reise naht – leider!

So unsere Reiseroute heute. In Mandurah kamen wir uns vor wie in Miami Beach, fehlte nur noch Horatio. Eine geile Hütte an der anderen, viele mit eigenem Bootssteg und dem entsprechenden Boot oder Jacht daran. Hier sitzt die Kohle und hier wohnen wohl die, die in Perth gut Geld verdienen. Rockingham war zum abgewöhnen, außer einem kostenlosen Parkplatz am netten Strand ist das Städtchen nix.

Diese Woche haben wohl schon viele Australier frei, daher ist es doch sehr belebt, besonders in Parks und Stränden. Ab nächste Woche dann reist das halbe Land – gut, betrifft uns dann leider nicht mehr. Im Moment sind auf den Campingplätzen Stellplätze auch ohne Vorreservierung problemlos zu kriegen. Auch preislich merkt man nicht, dass Sommerferien sind.

Morgen schauen wir uns etwas Perth an. Übermorgen geht’s doch tatsächlich, so die Schnarchnasen von Dolphin Dive Fremantle es morgen mit meiner Buchung hinkriegen, nach Rottnest Island zum tauchen. Nurse Sharks soll es dort ja en masse geben. Naja, je größer die Erwartungshaltung umso größer die Enttäuschung nachher. Insofern abwarten. 😉

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(27.12.2011 21:38, Perth)

Busselton Jetty

Der zweite Weihnachtsfeiertag als Bade- und Relaxtag an der Busselton Jetty.

Den zweiten Weihnachtsfeiertag haben wir schlicht zum Baden im Meer an der Busselton Jetty verbracht. V.a. Tobias hat’s viel Spaß gemacht. Seit Coral Bay konnten wir ihn wassertemperaturbedingt nicht mehr im Meer planschen lassen. Die Jetty ist ja nicht umsonst knapp 2km lang. Am Ende ist das Wasser 9m tief, auf 1km Länge nichtmal die Hälfte. Ne ganz flache Bucht also, dadurch auch geschätzte Wassertemperatur von 23 oder mehr Grad. Was für den Süden hier recht viel ist, die Normaltemperatur zu der Jahreszeit ist 20 Grad.

Volksfestmäßig ging es zu an der Jetty, am Strand verlief sich das allerdings, sodass man doch wieder mehr oder weniger alleine war.

Durch die Badeaktion kamen wir auch nicht so weit Richtung Perth wie geplant und übernachten nun in Bung… äh Bunbury. 😉 Und soooo schlimm ist’s Städtle auch nicht…

Morgen geht’s dann endgültig nach Perth. Dort werden wir die letzten Urlaubstage locker rumkriegen. Eventuell geht’s einen Tag rüber nach Rottnest Island.

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(26.12.2011 23:00, Bunbury)

Boxing Day

Weihnachten mal anders in Australien zwischen Cape Naturaliste und Margaret River.

Dieser Tag ist morgen, also einen Tag nach Weihnachten. Der Name leitet sich wohl daher ab, dass man da alles wieder verpackt und wegräumt. Kommt aus England der Ausdruck.

Unser Weihnachten lief w.z.e.w. bei sommerlichen Temperaturen und knallblauem Himmel sehr unweihnachtlich.

Gestern, am 24., waren wir am Cape Naturaliste, das ist das Kap an der Nordwestseite der Margaret River Region. Im Südwesten ist’s das Cape Leeuwin, wo wir vor ein paar Tagen waren. Trotz „Naturaliste“ darf man angezogen bleiben. 😉 Vom Parkplatz „The Other Side of the Moon“, warum auch immer der so heißt, konnten wir tolle Aussichten auf die zerklüftete Küstenlandschaft des Kaps geniesen und auf den Tracks etwas umherwandern. Danach ging es in eine Winery namens Vasse Felix zum Wein probieren. Man muss schon aufpassen, sonst läuft man da nach kurzer Zeit betrunken wieder raus. 😉 Sehr schöne Sache, denn die Weingüter hier sind meist sehr hübsch aufgemacht, die Weinverkostung und ein Restaurant dabei sind ein zweites Standbein. Zum Abschluss des Tages waren wir, sozusagen auf dem Weg zum Campingplatz noch kurz in Busselton an der ca 2km langen Jetty. Hier war ich 2009 ja tauchen. Aus den in Jurien Bay von den Anglern geschenkt bekommenen Fischfilets und Exmouth Garnelen bestand unser Weihnachtsessen.

Heute, am 25., haben wir uns um Grunde genommen nur gemütlich die Küste zwischen Cape Naturaliste und Redgate Beach, das ist wenige Kilometer südlich von Margaret River, angeschaut und waren an einem halben Dutzend toller Strände. Bilder mit Weihnachtsmütze auf durften natürlich nicht fehlen. 😉 Einen 1949 aus Deutschland ausgewanderten Mann haben wir am Redgate Beach getroffen. Nach seiner deutlichen Anspielung auf seinen Namen und Google „You can see on Google what I do!“ haben wir ihn halt direkt mal gegooglet. „WA Scientist of the Year“. Arbeitet an der UWA, der University of Western Australia. Soso, Prominenz am Strand. 😉 Das zweite Weihnachtsessen wird Fajitas sein, Tobias schläft gleich, dann geht’s los.

Morgen brechen wir in den Norden Richtung Perth auf. Viel anzuschauen gibt es auf den 300km dorthin auch nicht. Mal gucken.

Frohe Weihnachten vom anderen Ende der Welt wünschen Giovanna und Martin!

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(25.12.2011 20:42, Margaret River)

Stingraysnorkeling

Cape Leeuwin, Schnorcheln mit Schwarzen Stechrochen in der Hamelin Bay, Übernachtung in Margaret River und in der Ferne einen Stuttgarter getroffen, der seinen SLS bei mir auf der Arbeit gekauft hat.

Schnorcheln mit schwarzen Stechrochen (a.k.a. Steve Irvin Killer), für mich das tierische Highlight der Reise. Trotz fehlender Flasche auf dem Kreuz. Die Rochen am Strand der Hamelin Bay gibt es nach wie vor, und sie sind auch zahlreicher als noch 2009. Die Rochen kommen jeden Morgen ab 10 Uhr an den Strand um sich mit Fischabfällen der Fischer dort füttern zu lassen.

Diesmal habe ich es mir nicht nehmen lassen und habe meine Eisweste – wohlgemerkt nur die Eisweste ohne Arme und Beine bei grad mal 19 Grad Wassertemperatur – genommen und bin am Strand im 1-3m tiefen Wasser schnorcheln gewesen. Schon geil diese Viecher. Steht man am Strand bis maximal zum Knie im Wasser und die Rochen kommen und „beschnuppern“ einen ist das schon außergewöhnlich, im Wasser drin dann aber unbeschreiblich. Da wird man von der Flossenspitze bis hoch zur Hüfte und weiter von der Unterseite der Tiere inspiziert und teilweise halb eingewickelt. Die Tiere sind alle (ohne den Stachel) 1,5m im Durchmesser, zwei große Exemplare haben 2m. Dazu war noch ein „kleiner“ Adlerrochen mit dabei – die sehe ich beim Tauchen immer nur von hinten weil scheu und auf der Flucht vor uns Tauchern. Eine tolle und außergewöhnliche Sache also das Schnorcheln in der Hamelin Bay!

Ansonsten waren wir am Cape Leeuwin Leuchtturm, der südwestlichste Punkt des australischen Festlandes und haben gestern in Margaret River übernachtet. Die komplette Cape-Region um Margaret River ist für seinen Wein und auch die Surfstrände bekannt. Morgen werden wir uns eine Winery (zu deutsch: Weinerei 😉 ) angucken. Soll ganz interessant sein so ein Besuch.

Weihnachten verbringen wir in Dunsborough. Der Campingplatz gehört zufällig einem Stuttgarter, der vor einem halben Jahr seinen SLS dort übernommen hat, wo ich arbeite. Wie klein die Welt doch ist. Der SLS ist wohl nur für die Deutschlandbesuche, hier hat er noch weitere Mercedes und Porsche Autos. Ohne Bildbeweise der Fahrzeugübernahme des SLS hätte ich ihm wohl kein Wort geglaubt.

Ich muss wohl auch einen Campingplatz aufmachen. Passt so gar nicht zusammen irgendwie, was? Da muss wohl noch mehr sein.

Mal gucken, wo wir am 25.12. nächtigen, dem eigentlichen Weihnachten der Australier. Bunbury war die Idee. Eine Einheimische meinte aber, die Stadt hat hier den Spitznamen „Bunghole“ (nicht nur alte Beavis & Butthead Fans werden nun schmunzeln) und wir sollten lieber woanders übernachten. Gut, so schlimm wirkte die Stadt 2009 nicht auf uns, aber eventuell fahren wir doch wieder nach Margaret River zurück. Hier sind die Strecken absolut überschaubar.

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(23.12.2011 23:52, Dunsborough)