Umweltbundesamt-Chef: Geräte mit fest eingebautem Akku verbieten

Das klingt wie Musik in meinen Ohren! Ich bin also doch nicht der einzige Bekloppte auf der ganzen weiten Welt, der fest eingebaute Akkus in allen Belangen zum kotzen findet und unter anderem deswegen Apple absolut nicht ab kann. Schade nur, dass die o.g. Bemühungen wohl keinen Erfolg in der heutigen Zeit haben…

Was genau so schlimm wie die pure Idee von Apple, in ihre Geräte die Akkus fest zu verbauen, an sich ist: Die anderen Hersteller merken, dass man mit nettem Design und Features die lemmingartigen Consumer blenden und auch die eigenen Akkus fest verbauen kann. Das wiederrum bringt Apple mit den neuen Macbooks auf die Idee, nicht nur Akkus, sondern auch Display, Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte fest zu verbauen und sogar zu verkleben bzw zu verlöten. So ist gar nichts mehr tauschbar und der Kunde erhält ein 100%iges Einweggerät.

Fatal1ty @ CeBIT

ASRock ist zwar nicht meine erste Wahl was Hardware anbelangt, aber dass Fatal1ty dort recht werbewirksam Quake Live spielt, das ist natürlich sehr nett. :-) Zu sehen ist er auf der rechten Seite. Und trotzdem kauf‘ ich mir kein Netzteil aus der „Fatal1ty“-Reihe. ;-)

Fatal1ty

Meine VDR Hardware

Vor HD hieß es beim Thema VDR, dass die Hardware beliebig alt sein darf, da der PC an sich nur als Halterung für die TV-Karten sowie Festplattencontroller für die Festplatte diente. Schön war es, wenn der PC möglichst wenig Strom brauchte. Die Sache mit dem Strom hat sich grundsätzlich nicht geändert, nur muss die Hardware in HD-Zeiten nun deutlich potenter sein. Denn nun ist es so, dass das TV-Bild nicht mehr über eine Full Featured TV-Karte ausgegeben wird (und somit durch diese Karte wieder entsprechend encodiert wird) sondern nun über die Grafikkarte. Anders ist kein Output via HDMI möglich. Es ist sogar so, dass Full Featured Karten Probleme machen, sodass Budgetkarten die beste Wahl sind.

Die ganze Geschichte steckt zur Zeit noch in den Kinderschuhen, es wird nicht viel Hardware unterstützt bzw. Erfahrungswerte raten dem Einsteiger zu gewissen Komponenten. Beispielsweise ein Intel-basiertes System mit NVIDIA Grafik (entweder Onboard 9700 oder 9800) oder als Steckkarte (GT210 oder GT220). Zusätzlich dürfen Dinge wie Serial Port (für den Infrarotempfänger) sowie ein Onboard Soundchip, der von den alsa Treiber unterstützt wird und möglichst einen optischen SPDIF Ausgang hat, nicht fehlen. Die im GT210/GT220 integrierte Soundkarte wird momentan noch nicht unterstützt, sodass Sound momentan noch nicht über HDMI übertragen wird. Deswegen speise ich den Sound über den optischen SPDIF direkt in meinen Verstärker ein.

Hier die Auflistung meiner Hardware für einen DVB-C basierten HD-VDR. Zusammengestellt nach Informationen aus dem Internet und vor allem nach Hinweisen und Tipps aus dem VDR-Portal.

  • Intel Pentium E5300 mit Boxed-Kühler
  • Gigabyte GA-EP41-UD3L Mainboard
  • 2 * 1 GB G.Skill DDR2-800 Arbeitsspeicher
  • 60 GB Hitachi Travelstar 2.5″ 7200U/min SATA Systemfestplatte
  • 1 TB Samsung SpinPoint F2EG 3.5″ SATA Datenfestplatte
  • MSI N210-MD512H PCI-E (NVIDIA GT210) Grafikkarte
  • 3 * Terratec Cinergy 1200-C DVB-C Budget TV-Karte
  • serieller Infrarotempfänger
  • Hauppauge Fernbedienungscodes über Logitech Harmony 525
  • NEC ND-3500A DVD-Brenner schwarz
  • Noname Miditowergehäuse schwarz
  • LC Power LC420H-12 420 Watt ATX-Netzteil
  • Samsung UE46B7090 46″ LED LCD TV

I hate Macs

2 1/2 Jahre vor dem gestern geposteten Artikel hat sich Charlie Brooker noch etwas deutlich ausgedrückt:

I hate Macs. I have always hated Macs. I hate people who use Macs. I even hate people who don’t use Macs but sometimes wish they did. Macs are glorified Fisher-Price activity centres for adults; computers for scaredy cats too nervous to learn how proper computers work; computers for people who earnestly believe in feng shui.

[…]

If you truly believe you need to pick a mobile phone that „says something“ about your personality, don’t bother. You don’t have a personality. A mental illness, maybe – but not a personality.

Herrlich. Und wie recht er hat. ;-)

Den kompletten Artikel gibt es hier zu lesen.

I don’t like Apple products

I don’t like Apple products. And the better-designed and more ubiquitous they become, the more I dislike them. I blame the customers. Awful people. Awful. Stop showing me your iPhone. Stop stroking your Macbook. Stop telling me to get one.

[…]

At least the grinning dildos in the Windows video are fictional, whereas eerie replicant Mac monks really are everywhere, standing over your shoulder in their charcoal pullovers, smirking with amusement at your hopelessly inferior OS, knowing they’re better than you because they use Mac OS X v10.6 Snow Leopard.

Der Artikel Microsoft’s grinning robots or the Brotherhood of the Mac. Which is worse? trifft’s irgendwie! ;-)

Apple und Akkus

Wer mich kennt, der weiss auch, was ich von Apple im allgemeinen und der bodenlosen Unverschämtheit, Akkus fest in Geräte zu verbauen (siehe iPods, iPhones, neue MacBooks) halte.

Hier ein Artikel, dem ein Teil meiner Argumentation zu entnehmen ist: Okay, Apple…

Coole Sache. Dachte eigentlich immer, man baut die Akkus fest ein, damit man sie nach Ablauf der Garantie gegen Geld bei Apple austauschen lassen muss. Soweit gedacht, dass man die Akkus auch dafür verwenden kann, um die Geräte zu zerstören, habe ich aber nicht.

Mein Lieblingszitat aus dem Artikel:

„Woher wollen Sie denn wissen, dass der Akku einen Defekt hat?“ (Apple Technikhotline)

Gute Frage! Das Ding sieht aus, als hätte ihn jemand aufgepustet. Er geht unter Strom auf, so wie Steve Jobs in den letzten Jahren eingegangen ist. Nur schneller.

„Das ist eine Schutzfunktion des Akkus, völlig ungefährlich.“ (Apple Technikhotline)

ROFL! Wie unverschämt!